Bad Driburg

Bad Driburg wurde 2013 als bestes Heilbad in NRW ausgezeichnet. Die Stadt liegt im Naturpark Teutoburger Wald – Eggegebirge, zwischen Paderborn und Höxter und begeistert durch zahlreiche kulturelle Möglichkeiten im Zusammenspiel mit einer unberührten Naturlandschaft.

Freizeitangebote in Bad Driburg

Ein idealer Ort um sich zu erholen und die Natur zu genießen. In Bad Driburg kann man in der Freizeit ausgiebige Wanderungen unternehmen, auf den Wanderwegen des Eggegebirgsvereins. Auch Radfahrer haben in Bad Driburg viele Möglichkeiten: Zwischen Teutoburger Wald und Weser sind gemütliche, aber auch sportliche Radtouren möglich. Im Winter ist Bad Driburg ein schöner Ort für den Ski-Langlauf. Drei Strecken und einer Rundloipe bieten auf insgesamt 20 km Strecke pures Wintervergnügen. Ihre Gesundheit wird sich durch den Sport über eine Zeit in Bad Driburg auf jeden Fall freuen!

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Ausflüge in Bad Driburg

Viele Veranstaltungen und interessante Ausflugsziele für die ganze Familie bringen viel Abwechslung rund um Bad Driburg. Besuchen Sie den gräflichen Park, die Iburg oder den nahegelegenen Safaripark in Stukenbrock, die Adlerwarte in Berlebeck oder das Hermanns Denkmal. Für Kultur und Geschichte ist mit uns Bad Driburger in jedem Fall gesorgt!

Wellness in Bad Driburg

Wellness spielt in dem Privatheilbad Bad Driburg eine sehr wichtige Rolle. Auch das Hotel Bad Driburg bietet ein großes Beauty und Wellness Angebot für kurze oder ausgiebige Wellness Urlaube.
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Bad Driburg – Interessante Daten zur Geschichte und Wissenswerte Informationen

Geschichte der Stadt Bad Driburg in Kürze

Die rund 18.500 Einwohner zählende Stadt Bad Driburg kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Bereits für die Bronzezeit lässt sich durch Gruppen von Hügelgräbern eine Besiedlung dieses wunderschönen Fleckchens Erde nachweisen. Namentlich erwähnt wurde Bad Driburg im Jahr 1253. 1345 bestätigt auch Bischof Balduin von Paderborn sämtliche Stadtrechte. Der wichtigste Ort für die Geschichte Bad Driburgs wurde die Iburg, deren Ruine noch heute auf einem Sporn der Egge besichtigt werden kann. Diese war namensgebend für die Stadt Bad Driburg. Die fränkischen Reichsannalen erwähnen die Iburg 753 zum ersten Mal als dort der Erzbischof von Köln von den Sachsen getötet wurde. Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde aus der Iburg ein von Benediktinerinnen gegründetes Kloster bis Bischof Bernhard II. von Paderborn 1189 eine Ritterburg innerhalb der ursprünglichen Anlage errichtete, die aber 1444 während der Soester Fehde niederbrannte und seitdem eine Ruine ist. Nach dem Tod der beiden letzten Ritter von Driburg erbte die Stadt Bad Driburg die Iburg und die zugehörigen Waldungen auf der Egge.

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Entwicklung der Wirtschaft in Bad Driburg

Bad Driburg erlangte in der Geschichte über die Landesgrenzen hinaus Ansehen aufgrund der Glasproduktion und dem Großhandel mit Glas. Die Glasproduktion war daher gemeinsam mit der Forstwirtschaft maßgeblich für die Entwicklung der Wirtschaft und Infrastruktur in Bad Driburg. Im Wald zwischen Bad Driburg und Altenbeken findet sich eine der ältesten Glashütten, die auf das 12. Jahrhundert zurückgeführt wird. Der Fernhandel mit Glas und Heilwasser wurde von Handelsreisenden betrieben, deren Kutschen als „Driburger Glaswagen“ angeblich bis Ostpreußen bekannt waren. Ab 1859 begannen die Bad Driburger mit dem Fernhandel von Glaszylindern für Petroleumlampen nach Frankreich und Flandern. Noch im Jahr 1900 wurden durch das Mitgliederverzeichnis des Driburger Handelsvereins mehr als 100 Glashändler erfasst. Ein weiterer Zweig des Fernhandels war der Ziegenhandel, dessen Handelswege beruhten offenbar auf den Erfahrungen der Glashändler und führten bis Dänemark und Schlesien.

Entstehung des Heilbades Bad Driburg

Für die Zukunft als bestes Heilbad in NRW war der Einsatz Caspar Heinrich von Sierstorpff entscheidend, welcher die staatlichen Quellen und Forsten 1782 übernahm. Er führte die berühmten „Rosenberg-Lärchen“ in Bad Driburg ein, errichtete ein neues Badehaus und verband den Ortskern mit dem Bad durch eine Lindenallee. Am 28. August 1919 erhielt die Stadt Driburg schließlich den Namen Bad Driburg. Als Folge der Gesundheitspolitik der Weimarer Republik entstanden in Bad Driburg zahlreiche Sanatorien und private Beherbergungsbetriebe. Damit entwickelte sich Bad Driburg endgültig zu einer Kur- und Badestadt.